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Achtung Neue Hompage im Aufbau



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Betriebssystem
Das Betriebssystem ist die Software, die überhaupt erst das Arbeiten mit dem Computer ermöglicht. Das Betriebssystem definiert und verwaltet alle Geräte, Laufwerke, Partitionen, Befehls- und Verzeichnisstrukturen und Programme. Es steuert die Betriebsmittelvergabe (Ressourcenverwaltung), die Prozessverwaltung, die inte en Geräte und die Peripheriegeräte und ist für die Kommunikation (Ein-/Ausgabesteuerung) mit diesen verantwortlich, und es stellt ein Dateisystem und eine (grafische) Benutzeroberfläche zur Verfügung. Gleichzeitig sollte es über ein Sicherheitssystem und eine Auftrags- und Sitzungsverwaltung einschließlich deren Protokollierung verfügen. Je nach Leistungsmerkmalen unterscheidet man zwischen Single-, Multiuser- und Multitask-Betriebssystem.

Batch
Beschreibt eine Hintergrund- oder Stapelverarbeitung. Batchprogramme können direkt aufgerufen werden oder über einen Scheduler erst zu einem bestimmten Zeitpunkt gestartet werden, da keine interaktiven Eingaben vom Benutzer während des Programmablaufs erforderlich sind. Batchprogramme müssen jedoch häufig mit entsprechenden Parameter aufgerufen werden.

B-Kanal
Ein ISDN-Anschluß verfügt über zwei Nutzkanäle (die B-Kanäle, B steht für engl. bearer = Träger). Die digitale Sprachübertragung erfolgt im B-Kanal mit 64 KBit/s (56 KBit/s in den USA) auf Basis der Pulse-Code-Modulation. Als Übertragungsprotokolle dienen die Protokolle der Verbindungsschicht, ITV-T, X.75, HDLC, V.110 oder auch V.120.HDLC und X75 (beide basieren auf SDLC und arbeiten asynchron und paketorientiert) nutzen die volle Bandbreite des Kanals mit 64 KBit/s, während das asynchrone V.110 und V.120 höchstens 9600 bis 38400 KBit/s übertragen kann. Obwohl es theoretisch möglich wäre, mehrere V.110-Leitungen auf einem Kanal zu eröffnen, wird dies in der Realität kaum genutzt. Weiterhin ist es möglich, die beiden B-Kanäle zu bündeln (Kanalbündelung oder 2-Kanal-Transfer), wodurch 128 KBit/s übertragen werden können. Neben den beiden B-Kanälen gibt es noch einen dritten Kanal, den D-Kanal der mit 16 KBit/s arbeitet und als Steuerkanal dient.

Backbone
Ein Backbone-Netz (Rückgrat) verbindet mehrere Netzwerke untereinander zu einem großen Netz. Backbones werden sowohl zur Verbindung von LANs als auch von WANs eingesetzt.

Backbone-Ring
Mailboxstruktur im Fido-Netz, die der Verteilung von Mails innerhalb der BBS dient. Abk. ist BBR.

Back-End
Back-End ist in einer Client-Server-Anwendung der Teil eines Programms, der auf dem Server läuft.

Backslash
Das Backslash-Sonderzeichen "" wird recht häufig im angloamerikanischen Sprachraum verwendet. Unter MS-DOS, Windows und OS/2 dient der Backslash als Trennzeichen zwischen den Verzeichnissen. Unter UNIX wird dagegen der einfache Schrägstrich (Slash) "/" verwendet. Den Backslash erzeugen Sie über die Tastenkombination + <ß>.

Backspace
Die "Rücktaste" (durch einen nach links weisenden Pfeil repräsentiert) rechts oben über der "Return"-Taste dient zum Löschen des zuletzt eingegebenen Zeichens.

Backup
Ein Backup ist eine Sicherungskopie eines Programms oder allgemein von Daten. Backups werden oft auf speziellen Medien (Streamer, MO-Laufwerken) und nach einer bestimmten Backup-Strategie angelegt. Normalerweise verwendet man dazu auch Backup-Programme, entweder die des Betriebssystems oder solche, die eigens für oben genannte Hardware geschrieben wurde.

Backup-Programme
Mit Backup-Programmen erstellt man Sicherheitskopien (Backups) wichtiger Daten. Solche Programme zeichnen sich gegenüber dem Standardkopieren durch einige Besonderheiten aus. So kann ein Backup-Programm Daten komprimieren und auf mehrere Datenträger verteilt speichern. Weiterhin werden die meisten Medien (Streamer, MO-Laufwerke) automatisch unterstützt. Professionelle Backup-Programme ermöglichen sogar die zeitlich definierbare, automatische Sicherung bestimmter Dateien und Verzeichnisse. Beim Kauf eines Programms für eines der neuen 32-Bit-Betriebssysteme sollte man darauf achten, dass auch das Programm mit 32 Bit arbeitet, da ansonsten lange Dateinamen (also alle, die über die 8+3-Konvention liegen) auf diese Konvention gekürzt werden.

Backup-Strategie
Generell unterscheidet man zwischen vollständigem Backup, bei dem alle Daten neu gesichert werden, und dem differentiellen Backup, bei dem lediglich die gegenüber der letzten Sicherung geänderten Daten gesichert werden. Die Anfertigung von Backups findet meist nach dem Prinzip der Generationenfolge statt, bei dem an einem bestimmten Wochentag jeweils eine neue Kopie angelegt wird und bis zu drei Generationen (Großvater, Vater, Sohn) aufbewahrt werden.

Balkendiagramm
Als Balkendiagramm bezeichnet man den Typ einer Geschäftsgrafik, bei der jedes Datenelement als rechteckiger Balken dargestellt wird. Die Balken lassen sich in der Regel sowohl vertikal als auch horizontal anzeigen bzw. drucken, wobei sie farblich oder durch verschiedene Muster voneinander abgegrenzt werden können. Außerdem ist die Darstellung von positiven und negativen Werten in bezug auf eine Nulllinie möglich. Balkendiagramme sind in zwei Formen gebräuchlich: als Standard-Balkendiagramm, bei dem jeder Wert durch einen eigenen Balken dargestellt wird, und als gestapeltes Balkendiagramm, bei dem mehrere voneinander abhängige Datenelemente aufeinandergesetzt und so zu einem Balken vereint werden.

Bandbreite
In der Kommunikationstechnik wird die Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz in einem analogen Übertragungskanal als Bandbreite bezeichnet. Beispielsweise arbeitet ein Telefon mit einer Bandbreite von 3.000 Hz. Sie ergibt sich aus der Differenz zwischen der höchsten (3.300 Hz) und der niedrigsten (300 Hz) übertragbaren Frequenz. In einem digitalen Kommunikationssystem stellt die Bandbreite die Datenübertragungskapazität dar.

Bandkassette
Eine Bandkassette ist ein Gehäuse, das äußerlich einer Musikkassette ähnlich ist. Das darin enthaltende Magnetband kann mit Hilfe eines Bandlaufwerks gelesen oder beschrieben werden. Bandkassetten werden hauptsächlich für die Datensicherung von Festplatten eingesetzt.

Bandlaufwerk
Ein Bandlaufwerk ist ein Gerät zum Lesen und Beschreiben von Magnetbändern.

Banner
Als Banner bezeichnet man einen streifenförmigen Bereich auf einer Web-Seite, der eine Werbebotschaft enthält und typischerweise über die komplette Seitenbreite reicht. Ein Banner enthält oft einen Link zu der WebSite der Firma, die die Anzeige geschaltet hat.

Barcode
Ein spezieller Identifizierungscode, der in Form von vertikalen Balken unterschiedlicher Breite auf Büchern, Lebensmitteln und anderen Handelsgütern aufgedruckt ist und für die schnelle, fehlerfreie Eingabe in Einrichtungen wie Büchereien, Krankenhäusern und Supermärkten eingesetzt wird. Der Barcode stellt binäre Informationen dar, die sich mit einem optischen Scanner lesen lassen. Im Code können sowohl Ziffern als auch Buchstaben enthalten sein; einige Codes verwenden eine integrierte Prüfsumme und sind in beiden Richtungen lesbar. Ein bekannter Barcode ist der EAN (Europäische Artikel-Nummerierung), der in Europa auf Lebensmitteln und anderen Handelsgütern verwendet wird. Das US-amerikanische Gegenstück zum EAN ist der UPC (Universal Product Code).

Basic
Basic ist die Abkürzung für Beginners All-purpose Symbolic Instruction Code (zu deutsch Allzweckprogrammiersprache für Anfänger). Eine höhere Programmiersprache, die Mitte der 60er Jahre von John Kemeny und Thomas Kurtz am Dartmouth College (in Hanover, New Hampshire, USA) entwickelt wurde. Sie gilt als eine der am einfachsten erlernbaren Programmiersprachen überhaupt.

Basisadresse
Die Basisadresse bezeichnet den Teil einer zweiteiligen Speicheradresse, der konstant ist und als Bezugspunkt (Basis) für die Berechnung der Position eines Datenbytes dient. Sie wird von einem Offset-Wert begleitet, der zur Basis addiert wird, um den genauen Ort (die absolute Adresse) von Daten zu bestimmen. Dieses Konzept ist vergleichbar mit einem Straßen-Adreßsystem (wie es z.B. in US-amerikanischen Großstädten verwendet wird).Bei IBM-PCs und kompatiblen PCs werden Basisadressen als »Segmentadressen« bezeichnet. Bei diesen Computern werden die Positionen von Daten als relative Offset-Werte angegeben, bezogen auf den Start eines Speichersegments.

Basisbandübertragung
Darunter versteht man die Übertragung eines (digitalen) Signals auf einem einzigen Kanal, wodurch die volle Bandbreite genutzt, und die maximale Übertragungsgeschwindigkeit erreicht wird. Gegenteil dazu ist Breitbandübertragung.

Batch-Datei
Auch Stapeldatei. In einer Batch-Datei werden Befehle, Programmaufrufe und Umgebungsvariablen eingetragen, die beim Aufruf der Datei schrittweise (zeilenweise) abgearbeitet werden. Unter MS-DOS hat eine Batch-Datei die Dateinamenserweiterung .bat.

Baudot-Code
Der Baudot-Code ist ein 5-Bit-Code, der hauptsächlich in der Fernschreibtechnik zum Einsatz kommt. Die Entwicklung dieses Codes geht auf den französischen Techniker und Telegrafen Jean-Maurice-Emile Baudot zurück. Obwohl es nicht ganz korrekt ist, wird der Baudot-Code manchmal mit dem Internationalen Alphabet Nummer 2 gleichgesetzt, das vom CCITT (Comité Consultatif Internationale de Télégraphique et Téléphonique) vorgeschlagen wurde.

Baudrate
Die Baudrate gibt die Geschwindigkeit an, mit der ein Modem Daten überträgt. Die Baudrate ist die Anzahl an Signaländerungen, die pro Sekunde durchgeführt werden, nicht die Anzahl der pro Sekunde übertragenen Bits (bps). In der Hochgeschwindigkeitskommunikation kann eine Signaländerung nämlich mehrere Bits codieren, so daß Modems besser über die Einheit bps, die exakte Rückschlüsse zuläßt, als über die Baudrate charakterisiert werden sollten. Beispielsweise ist es denkbar, daß ein - fälschlicherweise - als 9.600-Baud-Modem bezeichnetes Modem tatsächlich mit 2.400 Baud arbeitet, aber 9.600 bit pro Sekunde überträgt, indem mit jeder Signaländerung 4 bit codiert werden (2.400 * 4 = 9.600), so daß das Modem korrekterweise als 9.600-bps-Modem bezeichnet werden muß.

Baum
Als Baum bezeichnet man eine Datenstruktur, die in einer hierarchischen Anordnung miteinander verknüpfte Knoten enthalten kann. Den obersten Knoten bezeichnet man als Wurzel. Mit Ausnahme der Wurzel gibt es zu jedem Knoten genau einen Elternknoten, und jeder Knoten kann wiederum mehrere Kind-Knoten aufweisen.

BBS
Abkürzung für Bulletin Board System (wörtlich übersetzt "Schwarzes-Brett-System". Im Deutschen wird synonym zu "BBS" sehr häufig der Ausdruck "Mailbox" verwendet). Ein Computersystem, das mit einem oder mehreren Modems oder mit besonderen Netzwerkzugängen ausgerüstet ist und als Informations- und Nachrichtenübergabe-Zentrale dient, in die sich die Benutzer einwählen können. Mailboxen konzentrieren sich häufig auf besondere Interessen - z.B. Science-fiction, Kinofilme, das Betriebssystem Windows oder den Macintosh - und sind kostenlos zugänglich oder aber gebührenpflichtig, wobei bei gebührenpflichtigen Systemen oftmals zumindest bestimmte Dienste kostenlos angeboten werden. Benutzer wählen sich in eine Mailbox mit Hilfe ihres Modems ein und legen Nachrichten und Beiträge in bestimmten Bereichen (Foren) ab, in denen sich die Teilnehmer über diverse Themen unterhalten. Entfernt ist eine Mailbox mit einem schwarzen Brett vergleichbar (daher auch die Bezeichnung BBS), wie es z.B. an Schulen und Universitäten zu finden ist, und an das Notizzettel geheftet werden, um Informationen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Viele Mailboxen erlauben es den Benutzern, sich mit anderen Benutzern zu unterhalten (Online Chat), E-Mail zuzusenden sowie Dateien herunter- und hochzuladen, wobei häufig eine Softwarebibliothek mit Freeware und Shareware zur Verfügung steht. Einige Mailboxen bieten außerdem einen Internet-Zugang an. Viele Software- und Hardwarefirmen betreiben herstellereigene Mailboxen, über die sich ihre Kunden über Produkte informieren, technische Anwenderunterstützung in Anspruch nehmen sowie Software-Upgrades und -Patches beziehen können. BBS ist außerdem die Abkürzung für "be back soon", was zu deutsch soviel heißt wie: "Bin bald zurück". Sie wird häufig in Internet-Diskussionen als Grußformel von einem Teilnehmer verwendet, der sich auf diese Weise vorübergehend von der Runde verabschiedet.

Befehl
Eine Anweisung an den Computer, eine bestimmte Operation auszuführen. Dazu gehört das Laden, Verschieben und Löschen von Daten oder die logische und arithmetische Verknüpfung verschiedener Abschnitte in einem Programm.

Befehlsinterpreter
Ein Befehlsinterpreter ist wichtiger Bestandteil eines Betriebssystems. Er interpretiert, einer vorgegebenen Syntax folgend, die Befehlseingaben des Anwenders (z.B. an der Eingabeaufforderung von MS-DOS). Ein Beispiel wäre das Programm command.com, der Befehlsinterpreter von MS-DOS, welches beim Booten automatisch in den Hauptspeicher geladen wird, und dort resident verbleibt (siehe TSR-Programme). Wird auch als Kommandoprozessor, Befehlsprozessor oder Shell bezeichnet.

Benutzerkonto
Das Benutzerkonto wird vom Systemadministrator für den Nutzer eines Netzwerkes oder eines Online-Dienstes eingerichtet. Es beinhaltet Benutzerkennung, Passwort und Nutzungsrechte innerhalb des Netzwerkes. Mit Nutzungsrechten sind dabei Schrei-Lese-Zugriffe auf Computer/Festplatte im Netz, Zugriff auf bestimmte Daten (Sicherheitsstufe) und allgemeine Rechte in bezug auf Priorität beim Datenaustausch gemeint.

Betatest
Die Phase in der Programmentwicklung bei der das fast fertige Programm in der sogenannten Betaversion von Betatestern getestet wird, nennt man Betatest.

bps
Abkürzung für bits per second (Bits pro Sekunde, Bit/s). Maßeinheit für die Datentransferrate.

Breitbandübertragung
Bei einer Breitbandübertragung werden die Daten mehrerer Datenkanäle auf einem Band gemeinsam übertragen, weshalb keiner der Kanäle die volle Bandbreite des Übertragungsmediums nutzen kann. Die Übertragung erfolgt analog. Die Bündelung und Aufspaltung der Kanäle erfolgt über einen sog. Multiplexer, der nach dem Frequenzmultiplex-Verfahren arbeitet.

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