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Datenbank
Eine Datenbank ist ein elektronisches Archiv für die strukturierte, speicherplatzsparende Aufbewahrung großer Mengen inhaltlich zusammengehöriger Daten, aus dem viele Anwender oder Programme gleichzeitig und innerhalb kurzer Zugriffszeiten Daten abrufen können. Gegenüber der Ablage der Daten in voneinander unabhängige Dateien auf verschiedenen Rechne bietet die Datenbank den Vorteil, daß die Datensätze zentral gepflegt und aktualisiert werden können.

DFÜ
Sammelbegriff für den Datenaustausch zwischen zwei Rechne über größere Entfe ung - zum Beispiel zwischen einem Architekt in Norddeutschland und einem Fachingenieur in Süddeutschland. Die Übertragung erfolgt unter anderem über das Telefonnetz oder das Inte et per FTP.

DAT
Abkürzung für Digital Audio Tape. DAT-Laufwerke sind hauptsächlich aus dem Hi-Fi-Bereich bekannt, werden in Form von DAT-Streamern aber auch im Computerbereich eingesetzt.

DAT-Streamer
Ein DAT-Streamer verwendet DAT-Medien zur Speicherung von Daten. Die Speicherkapazität solcher Geräte liegt zwischen 2 und 8 GByte. Die Übertragungsrate liegt bei 11 bis 44 MByte/s.

Data Link Layer
Verbindungsschicht. 2. Schicht des OSI-Schichtenmodells.

Datei
Engl. File. Eine Datei stellt eine Einheit zusammengehörender Daten dar, die unter einem eindeutigen Namen vom Betriebssystem verarbeitet und auf Speichermedien (Datenträger, Hauptspeicher) gespeichert werden kann. Dateien enthalten alle möglichen Formen von Daten. Der Begriff wurde in Analogie zur Kartei gebildet.

Datei-Name
Der Datei-Name macht eine Datei für das Betriebssystem eindeutig identifizierbar.

Datei-Server
Auch File-Server genannt. Ein Datei-Server stellt den Arbeitsstationen im Netzwerk seine Speicherkapazität, nicht aber seine sonstigen Ressourcen oder Programme zur Verfügung.

Dateiattribut
Jede Datei verfügt über ein oder mehrere Dateiattribute; das sind Eigenschaften, die definieren, wie das Betriebssystem die Datei zu behandeln hat. Dazu gehören Archiv, Systemdatei, eventueller Schreibschutz, versteckt, und auch die Uhrzeit und Datum des letzten Zugriffs und die Dateigröße. Einige Betriebssysteme speichern auch noch weitergehende Informationen zu der Datei, wie z.B. Sicherheitsstatus, welche Benutzer Zugriffsberechtigung haben, wer die Datei erzeugt hat, ob die Datei mit einem Paßwort geschützt ist, usw.

Dateisystem
Das Dateisystem ist Bestandteil des Betriebssystems. Es regelt die Verwaltung und Speicherung von Dateien, stellt dazu eine logische Dateiverwaltungsstruktur (z.B. die Dateizuordnungstabelle FAT oder auch NTFS, HPFS), eine Verzeichnisstruktur und Dateinamen zur Verfügung, und steuert auch den Zugriff der Programme auf einzelne Dateien. Das Dateisystem wird dem Speichermedium bei der Formatierung sozusagen "aufgeprägt".

Dateizugriff
Als Dateizugriff wird das Lesen und Schreiben einer Datei auf einem Speichermedium bezeichnet.

Dateizuordnungstabelle
Die Dateizuordnungstabelle (File Allocation Table = FAT) ist ein Dateiverwaltungssystem unter MS-DOS und Windows. Man kann sich die FAT als eine Art Inhaltsverzeichnis des Speichermediums vorstellen. Jedesmal wenn das Betriebssystem eine Datei lesen oder schreiben will, vergleicht sie dazu die FAT bzw. verzeichnet den Speicherort in ihr.

Daten
Als Daten bezeichnet man im Computerbereich generell alle Formen von Informationen, die vom Computer verarbeitet werden können. Dazu gehören Programme, Dateien unterschiedlichsten Inhalts, die Inhalte dieser Dateien (z.B. Text, Tabellen, Grafiken, usw.). Ziffern, Zeichen aber auch Parameter.

Datenaustausch
Allgemein der Austausch von Daten zwischen Computern, Programmen oder Systemkomponenten. Der Datenaustausch bezeichnet die Kommunikation zwischen den vorher genannten Elementen zum Zwecke der Steuerung eines Computersystems, Netzwerks oder Programmabläufen. Für die reine Übertragung von Daten von einem Ort zum anderen verwendet man den Begriff Datenübertragung.

Datenbankprogramm
Synonym für Datenbank-Managementsystem (DBMS) bzw. Datenbankverwaltungssystem (DVS). Ein Beispiel wäre Access von Microsoft.

Datenbanksystem
Datenbanksystem ist die Bezeichnung für die Kombination der eigentlichen Datenbank (der Datenbasis) und dem dazugehörigen Datenbank-Management-(Datenbank-Verwaltungs-)system. Wie die Datenbank selbst, kann das Datenbanksystem über mehrere Dateien oder Rechner in einem Netzwerk verteilt sein.

Datenbus
Neben Adreßbus und Steuerbus wesentlicher Bestandteil des Busses eines Chips oder einer Platine. Über den Datenbus werden wichtige Daten zwischen den einzelnen Komponenten ausgetauscht. Die Geschwindigkeit des Datenbusses ist durch die Anzahl der maximal gleichzeitig übertragbaren Bits pro Sekunde vorgegeben (seine sog. Breite, oder Busbreite).

Datenfeld
Das Datenfeld oder kurz einfach Feld ist Bestandteil eines Datensatzes. In gleichen Datenfeldern werden stets Informationen derselben Art gespeichert (z.B. Adressen, Nachnamen). Datenfelder werden vom Datenbank-Verwaltungssystem über einen Feldnamen bzw. ein Attribut angesprochen.

Datenformat
Das Datenformat definiert die Struktur der Daten und letztendlich auch den Datentyp (Dateiformat). Im Datenformat sind Informationen zu Aufbau, Inhalt und z.B. Komprimierung der Daten enthalten.

Datenpaket
Ein Datenpaket ist eine Einheit von Daten, die bei der Datenübertragung in einem Netzwerk oder bei der Datenfernübertragung von der Quelle zum Empfänger übertragen wird. Die Gesamtheit der zu übertragenen Daten wird dabei in kleine Pakete unterteilt, die aus einem sog. Header (dem Kopf) mit Adresse des Versenders und Empfängers besteht, der Dateneinheit und der Prüfsumme, die zur Kontrolle der Datenintegrität dient.

Datenquelle
Die Datenquelle ist in einem Netzwerk der Versender von Daten. Der Empfänger wird als Datensenke bezeichnet.

Datensatz
In einem Datensatz sind Informationen diverser Datenfelder zusammengefaßt. Datensätze sidn durch Schlüssel oder einen Namen eindeutig identifizierbar. Der Datensatz "Müller" enthält z.B. alle Informationen zum Kunden Müller. In den jeweiligen Datenfeldern sind Vorname, Nachname, Adresse usw. gespeichert.

Datenschutz
Unter Datenschutz versteht man den Schutz persönlicher Informationen, die vor der Kenntnisnahme durch Dritte geschützt werden müssen. Das Recht auf Datenschutz geht auf das im Grundgesetz verankerte Recht auf informationelle Selbstbestimmung jedes Bürgers zurück. Für den Schutz der Daten ist die Stelle, Firma bzw. Behörde verantwortlich, bei der die Daten lagern. Die Rechte des Bürgers un die Verantwortlichkeit der Behörde regelt das Datenschutzgesetz.

Datensicherung
Unter Datensicherung versteht man die Speicherung von Daten auf Speichermedien im Sinne der Datensicherheit un die dafür gebräuchlichen Verfahren. Im engeren Sinne bezeichnet Datensicherung auch die Verschlüsselung der Daten oder die Verwendung einer digitalen Unterschrift zum Schutz vor unberechtigtem Zugriff Dritter.

Datenträger
Ein Datenträger ist ein Speichermedium, auf dem Daten gespeichert und wieder ausgelesen werden können. Je nach Verfahren erfolgt die Speicherung magnetisch (Festplatte, Diskette, Streamer), magneto-optisch (MO-Laufwerk) oder optisch (CD-ROM).

Datenverarbeitung
Kurz DV. Der Begriff Datenverarbeitung bezeichnet allgemein alle Prozesse zur Ver- und Aufarbeitung von Daten. Dazu gehören Erfassung, Eingabe, Bearbeitung, Speicherung, Sortierung, Filterung, Katalogisierung, Verknüpfung, Übertragung, Konvertierung, Ausgabe und Löschen von Daten. In bezug auf das Hilfsmittel Computer spricht man auch von elektronischer Datenverarbeitung (EDV).

Datenverarbeitungssystem
Bezeichnung für die Kombination der notwendigen Hardware (Computer) und Software für die elektronische Datenverarbeitung (EDV). Auch kann ein Netzwerk, bestehend aus mehreren Datenverarbeitungsanlagen, gemeint sein.

DE-NIC
Abk. für Network Information Center für Deutschland. Das DE-NIC verwaltet alle IP-Adressen der Domain Deutschland (.de) im Internet. Das Institut sitzt in Karlsruhe. Die IP-Adressen werden dem DE-NIC von der kalifornischen InterNIC, der zentralen Verwaltungsstelle zugeteilt.

Device
Bezeichnung für ein Gerät bzw. einen Gerätetreiber (Device Driver), der zur Ansteuerung eines Gerätes benötigt wird

Dezentralisierung
Bezeichnung für die Auslagerung der von einem Rechenzentrum ausgeführten Aufgaben auf die einzelnen Arbeitsstationen. Auch oft als Downsizing bezeichnet.

DFÜ-Netzwerk
Das DFÜ-Netzwerk unter Windows 95 und Windows NT ermöglicht die Einwahl in ein Netzwerksystem über ein Modem oder eine ISDN-Karte. Das System bietet dem Anwender komfortable und umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten.

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